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115. | SOMMERAUKTION – 17. | 18. | 19. | 20. Juni 2026
1900
LARCHE, Raoul François (1860 Saint-André-de-Cubzac - 1912 Paris). Großer liegender Frauenakt: La Seine.
Weiblicher Akt, seitlich auf Wellen gelagert. Arme und Beine werden sanft von den Wogen umspielt, deren fließende Formen wie ein zarter Schleier aus Stoff den Körper umhüllen. Möglicherweise handelt es sich um die Personifikation des Flusses Seine
Limit 5.000,00 €
1903
MONTI, Raffaele (1818 - 1881). Marmorskulptur "Tscherkessische Sklavin" mit verschleiertem Gesicht.
Auf einem ovalen Sockel in Form eines Steines sitztende, nur halb bekleidete Frau, deren Gesicht mit einem Tuch bedeckt ist. Die Fesslung der Handgelenke an einen Steil deutet auf eine Sklavin hin. Eine kleinere Ausführung dieser Skulptur (H 34,2 cm) befindet sich in der Wallace Collection in London unter der Inventarnummer S43
Limit 1.500,00 €
1912
CHARPENTIER, Félix (1858 Bollène - 1924). Große signierte Marmorfigur: L'éveil - Das Erwachen.
Sitzender Akt einer jungen Dame, aus dem Schlaf erwachend, die in eleganter Pose mit beiden Armen das lange, gewellte Haar hinter dem Rücken rafft
Limit 3.900,00 €
1924
PETRILLI, Aristide (1868 Tivoli - 1930?). Signierte große Figur: "Sappho".
Auf quadratischer Plinthe steht eine junge Frau in langem Gewand mit Mäander-Bordüren. Sie trägt einen Lorbeerkranz im Haar und stützt mit der linken Hand eine Lyra an ihre Hüfte. Die Inschrift der Plinthe verweist mit den übersetzten Worten "Ich aber schlafe alleine" auf Sapphos sogenanntes Mondfragment aus der Zeit um circa 600 vor Christus, das häufig sinnbildlich für Liebeskummer und Vergänglichkeit gedeutet wird
Limit 650,00 €
1925
PETRILLI, Aristide - im Stil von (1868 Tivoli - 1930?). Antikisierende Lyraspielerin.
Auf quadratischer Plinthe steht eine junge Frau in langem Gewand mit Mäander-Bordüren. Sie trägt einen Lorbeerkranz im Haar und hält eine Lyra mit beiden Händen vor der Brust. Es handelt sich vermutlich um eine Darstellung der griechischen Dichterin Sappho (zwischen 630 und 612 v. Chr. - um 570 v. Chr.)
Limit 500,00 €
1927
PALLA, F. Große Marmorgruppe eines schreitenden Paares.
Auf einem ovalen Sockel ein Paar in historisierender Kleidung. Die junge Frau hält eine Blume in der Hand und zupft deren Blütenblätter, während ihr Begleiter sie aufmerksam beobachtet. Möglicherweise handelt es sich um eine Darstellung von Paolo und Francesca aus Dantes „Göttlicher Komödie“ oder von Faust und Gretchen aus Goethes „Faust I“, worauf ein Werk von Theodor Pixis aus dem Jahr 1863 im Frankfurter Goethe-Museum hindeuten könnte
Limit 1.200,00 €
1930
SCHEGGI, Cesare (1833 Florenz -1876 Lucca). Sehr große Marmorbüste einer hochgestellten Renaissance-Dame mit Spitzenkragen.
Auf einem Rundsockel die Büste einer jungen Frau mit zurückgestecktem, gelocktem Haar. Dargestellt ist vermutlich ein historisierender Idealtypus einer Renaissance-Dame, geschmückt mit einem reich verzierten Spitzenkragen und kostbarem Schmuck
Limit 1.500,00 €
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