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Antikes Waffenkonvolut.
Sehr seltener Compositbogen mit Pfeil und antike Zwille. Mitteleuropa. ca. 1720, Gesamtlänge 76 cm, gebeizter Bambuspfeil mit Resten einer Wicklung, Oberer und unterer Wurfarm über Metallniete mit dem Mittelstück verbunden. Flexible Gummi-Exzenter, gespleiste Sehne mit fest verknoteten Öhrchen, Zwille: ca 20 cm, Nussbaum, stabile Bauart, Holzgriff in schöner Maserung, leichte Handhabung durch ergonomische Passform, kunstvoll abgerundete stabile Aluminium-Wurfgabel, roter Latex-Flachband-Schleudergummi in edler Optik. präzise geschnittene Kugeltasche aus Veloursmaterial. Literatur.: vergl. Homer: Odyssee, Einundzwanzigster Gesang, Vers 409-421, Odysseus Rache: Ὣς οἳ μὲν μάρναντο δέμας πυρὸς αἰθομένοιο, Ἀντίλοχος δ' Ἀχιλῆι πόδας ταχὺς ἄγγελος ἦλθε ....
Limit 3.600,00 €
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GÄßNER, Cornelia (*30.03. o.J). "Quadertur der Nudel" (Replik) | Update.
Die in der modernen Kunstgeschichte allseits bekannte "Quadertur der Nudel" ist im beiliegenden Original-Sehrgutachten des berühmtesten Kunsthysterikers von ganz Cumbach in allen Facetten und Bedeutungsschichten ausführlich beschrieben worden (die Lektüre wird dringend angeraten). Wie dort bereits besprochen, wurde dieses epochale Werk jedoch von der Künstlerin im Beisein der Kollegen einfach aufgegessen. Nach jahrelangem Drängen durch die Kunstwelt und umfangreichen Verhandlungen gelang es schließlich, die Künstlerin zum Anfertigen einer einzigen Replik zu bewegen. Diese Replik von der Hand der Künstlerin zeichnet sich dadurch aus, dass sie im Gegensatz zur Erstausführung dauerhaft z.B. in der Vitrine eines Museums gezeigt werden kann und dennoch das Vanitasmotiv thematisiert. Alle weiteren, im Gutachten beschriebenen Bedeutungsschichten bleiben ebenfalls erhalten. Neu hinzu kommt noch die leuchtende Mehrfarbigkeit, die an Süßigkeiten erinnert und jedes Leckermaul animiert, hineinbeißen zu wollen. Darüber hinaus bekommt diese Plastik neben den graphischen Qualitäten des Originals auch noch malerische und erinnert so zusätzlich an den Paragone der Künste in der Renaissance
Limit 3.900,00 €