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114th | SPRING AUCTION – 25 | 26 | 27 | 28 February 2026
5
Historic brooch with turquoises and old-cut diamonds.
Nadel erneuert, nochmal testen
Limit 420.00 €
10
Historicism brooch.
Historismus-Brosche mit detailreicher Ornamentik, sowie Besatz aus zargengefassten roten und grünen Farbsteinen. Die Nadel mit Schiebesicherung
Limit 460.00 €
11
2 pairs of earrings.
2 Paar zarte Ohrringe, 4. Fünftel des 19. Jahrhundert, einmal mit Besatz aus je einer kleinen Saatperle, je mit kugel- bzw. zapfenförmigen Abhängungen. Beide Paare schließen zeittypisch vorne
Limit 120.00 €
12
Historic bangle with old-cut diamonds and red colored stones, probably rubies.
Sicherheitskettchen kein Gold
Limit 900.00 €
16
Historic shell cameo brooch.
Historische Brosche mit ovaler Muschelkamee in einem kordelartigen Rahmen, diese eine nach links blickende junge Dame mit aufgestecktem Haar, einem kleinen Hund und einem auf ihrer erhobenen Hand rastenden Schmetterling zeigend. Die Nadel mit Kugelhakenverschluss
Limit 280.00 €
18
Necklace with Biedermeier element.
Schmuckelement aus der Zeit um 1840-50 mit 2 Abhängungen und blütenförmigen Besatz aus 4 Granatsteinen im Rosenschliff an einer schmalen Ankerkette
Limit 50.00 €
21
2 pairs of historical children's earrings.
2 Paar historische Kinderohrringe: Ein Paar in Form von kleinen Sonnen besetzt mit je einer Korallenperle, das andere Paar blütenförmig mit je einer kleinen Saatperle und blauem Emaille. Beide Paare schließen zeittypisch nach vorne
Limit 120.00 €
28
Small ensemble of historical garnet jewelry.
3 Broschen und ein Collier, 4. Viertel 19. Jh. mit zeittypisch silberfoliertem Granatbesatz
Limit 120.00 €
31
Historic bangle with a green colored stone, probably emerald, and old-cut diamonds.
Sicherungskettchen kein Gold
Limit 1,200.00 €
34
Historic bangle with garnet stones and seed pearls.
Armreif, wohl letztes Fünftel des 19. Jahrhunderts, besetzt mit einem herzförmig geschliffenen Granat, sowie zwei weiteren Granatsteinen im Rosenschliff und kleinen Saatperlen
Limit 360.00 €
35
Brooch in the shape of a violet.
Brosche in Form eines Veilchens aus der Zeit um 1900 mit einem Besatz aus Granaten im Rosenschliff und 5 kleinen Saatperlen
Limit 150.00 €
672
Luxury paper collection 57 pieces.
Sammlung Hedda Meyer, im modernen weinroten Ordner
Limit 170.00 €
676
Three spring or trembling games.
25. Drei Feder- oder Zitterspiele, zwei aus z. T. bemalten Fischbein, ein Spiel aus Holz mit geschnitzten Figuren in Samtetui der Zeit 1890. Startgebot: 60 €
Limit 60.00 €
678
French Biedermeier game "Les Surprises".
7. Biedermeier Spiel „Les Surprises“, 12 Transparentbilder (Halt gegen´s Licht) mit franz. Beschreibung. Bei zwei Abbildungen ist u.a. Napoleon als Schattenbild zu sehen. Maße: 6,8 x 5,5 cm. Startgebot: 150 €
Limit 150.00 €
680
Museum whist playing cards, around 1820.
15. Museale Whist-Spielkarten, um 1820, kolorierter Holzschnitt, Hersteller: J. F. Müller, Hamburg. Gute Erhaltung, 44 von 52 Karten, davon 9 Bildkarten vorhanden. Startgebot: 190 €
Limit 190.00 €
681
Biedermeier playing cards with traditional Swiss costumes.
18. Biedermeier Spielkarten mit Schweizer Trachten, um 1840, Hersteller: C. L. Wüst in Frankfurt a. M., kol. Stahlstich, gut erhalten, 49/52 Spielkarten, es fehlen Pik Dame, Kreuz 8 und Herz 4. Startgebot: 90 €
Limit 90.00 €
683
Museum playing card board.
29. Museale Spielkarten-Tafel (vermutl. ein Handwerkerschild der Kartenmacher) aus Holz. Auf der Rückseite ist „Made in Spain“ eingebrannt. Bemalt ist die Tafel mit einem Kreuz Bube (Trefl Valet) aus dem Rouen-Kartenbild das seit 1500 nachweisbar ist. Die Bildkomposition stammt vermutlich aus Ende 18. – Anfang 19. Jahrhundert. Startgebot: 150 €
Festzumachen ist die Zeit an Hand des Pfeils in der linken Hand des Kreuz Buben. Die Gestaltung des Pfeilkopfs wird im laufe der Zeit größer und der Pfeil rückt näher an den Kartenrand. Um 1800 verliert der Pfeil seine Befiederung. Verwechslungen mit einem Speer sind dann möglich. Einige Jahrzehnte später kann er sich sogar in eine Axt verwandeln.
Limit 150.00 €
684
Museal whist playing cards.
16. Museale Whist-Spielkarten, 1847, kolorierter Kupferstich, Hersteller: Sommer & Seupke, Dresden, 1847 (laut Steuerstempel). 52 Blatt vollständig, Rückseiten mit Stahlstift-Motiv, teils in Rot und Blau, stark bespielt. Startgebot: 250 €
Limit 240.00 €
685
Playing cards with characters from historical novels.
11. Spielkarten mit historischen Kostümen, 1850, Hersteller: O. Gibert, Paris, handkolorierte Kostüm-Spielkarten die vom Pariser Künstler O. Gibert in der Mitte des 19. Jahrhunderts produziert wurden. Diese Karten zeigen historische oder zeitgenössische Mode und haben franz. Randzeichen. Das vorliegende Spiel mit 52 Karten hat eine rosa Rückseite, die Spielkarten sind mit einem Goldschnitt versehen. Auf Herz Ass befindet sich ein Österreichischer Steuerstempel mit 10 Kreuzern aus Wien. Sehr gut erhaltenes und seltenes Spiel. Startgebot: 400 €
Limit 390.00 €
686
Museum whist playing cards on the Crimean War.
19. Museale Whist-Spielkarten zum Krim-Krieg, um 1853, Hersteller: F. A. Lattmann in Goslar. Kolorierter Stahlstich, 52 Blatt, vollständig in sehr guter Erhaltung. . Startgebot: 650 €
Limit 650.00 €
687
Museum souvenir playing cards with Dutch motifs.
17. Museale Souvenir-Spielkarten, um 1860, Hersteller: F. A. Lattmann in Goslar, kolorierter Stahlstich, auf den 4 Assen sind Abbildungen von niederländischen Städten/Ansichten, Bildkarten mit Herrscher- und Trachten- Motiven. 52 Blatt, vollständig und gut erhalten. Startgebot: 300 €
Limit 280.00 €
688
Dondorf's luxury playing cards "Four Continents".
12. Dondorf´s Luxusspielkarten „Vier Kontinente“, Grafiker: Karl Hausmann, Hersteller: Spielkartenfabrik B. Dondorf, Frankfurt a. M. Bei dem Spiel handelt es sich um die 2. Auflage um 1870. Die Karten wurden vermutlich zum Doppelkopfspiel verwendet, denn die Zahlenkarten 8-2 sind noch unbespielt. Feinste Chromolithografie mit Goldrahmen. Anbei eine Beschreibung der Karten in Kopie. Startgebot: 250 €
Limit 220.00 €
690
Playing cards from Austria-Hungary.
10. Alte Spielkarten K. und K. Monarchie. „Prager Einfachbild“ der Spielkartenfabrik F. Piatnik in Wien um 1885. Farblithografie mit Steuerstempel auf Schellen 8, 32 Blatt, bespielt. Startgebot: 80 €
Limit 80.00 €
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