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114th | SPRING AUCTION – 25 | 26 | 27 | 28 February 2026
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Victorian educational card game on the history of the kings and queens of England.
8. Biedermeierspielkarten „Geschichte der Könige/Königinnen von England“, Geschichtliches Spiel mit 80 Abbildungen auf 40 Karten, 38 Karten sind erhalten (2 Karten, Nr. 51/52 und Nr. 65/66 fehlen). Kreidelithografie um 1840. Letzte Karte im Spiel ist Nr. 79 „Victoria.“ und Nr. 80 „Marriage.“ (Hochzeit Victorias mit Prinz Albert von Sachsen Coburg Gotha am 10. Febr. 1840). Jeder Karte wird auf der Rückseite in engl. Sprache beschrieben. Sehr seltenes Spiel, wohl England. Startgebot: 350 €
Gotha und Bürgermeister Kreuch informieren!
Limit 330.00 €
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French Biedermeier game "Les Surprises".
7. Biedermeier Spiel „Les Surprises“, 12 Transparentbilder (Halt gegen´s Licht) mit franz. Beschreibung. Bei zwei Abbildungen ist u.a. Napoleon als Schattenbild zu sehen. Maße: 6,8 x 5,5 cm. Startgebot: 150 €
Limit 150.00 €
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Museum whist playing cards, around 1820.
15. Museale Whist-Spielkarten, um 1820, kolorierter Holzschnitt, Hersteller: J. F. Müller, Hamburg. Gute Erhaltung, 44 von 52 Karten, davon 9 Bildkarten vorhanden. Startgebot: 190 €
Limit 190.00 €
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Biedermeier playing cards with traditional Swiss costumes.
18. Biedermeier Spielkarten mit Schweizer Trachten, um 1840, Hersteller: C. L. Wüst in Frankfurt a. M., kol. Stahlstich, gut erhalten, 49/52 Spielkarten, es fehlen Pik Dame, Kreuz 8 und Herz 4. Startgebot: 90 €
Limit 90.00 €
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Museum playing card board.
29. Museale Spielkarten-Tafel (vermutl. ein Handwerkerschild der Kartenmacher) aus Holz. Auf der Rückseite ist „Made in Spain“ eingebrannt. Bemalt ist die Tafel mit einem Kreuz Bube (Trefl Valet) aus dem Rouen-Kartenbild das seit 1500 nachweisbar ist. Die Bildkomposition stammt vermutlich aus Ende 18. – Anfang 19. Jahrhundert. Startgebot: 150 €
Festzumachen ist die Zeit an Hand des Pfeils in der linken Hand des Kreuz Buben. Die Gestaltung des Pfeilkopfs wird im laufe der Zeit größer und der Pfeil rückt näher an den Kartenrand. Um 1800 verliert der Pfeil seine Befiederung. Verwechslungen mit einem Speer sind dann möglich. Einige Jahrzehnte später kann er sich sogar in eine Axt verwandeln.
Limit 150.00 €
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Museal whist playing cards.
16. Museale Whist-Spielkarten, 1847, kolorierter Kupferstich, Hersteller: Sommer & Seupke, Dresden, 1847 (laut Steuerstempel). 52 Blatt vollständig, Rückseiten mit Stahlstift-Motiv, teils in Rot und Blau, stark bespielt. Startgebot: 250 €
Limit 240.00 €
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Playing cards with characters from historical novels.
11. Spielkarten mit historischen Kostümen, 1850, Hersteller: O. Gibert, Paris, handkolorierte Kostüm-Spielkarten die vom Pariser Künstler O. Gibert in der Mitte des 19. Jahrhunderts produziert wurden. Diese Karten zeigen historische oder zeitgenössische Mode und haben franz. Randzeichen. Das vorliegende Spiel mit 52 Karten hat eine rosa Rückseite, die Spielkarten sind mit einem Goldschnitt versehen. Auf Herz Ass befindet sich ein Österreichischer Steuerstempel mit 10 Kreuzern aus Wien. Sehr gut erhaltenes und seltenes Spiel. Startgebot: 400 €
Limit 390.00 €
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Museum whist playing cards on the Crimean War.
19. Museale Whist-Spielkarten zum Krim-Krieg, um 1853, Hersteller: F. A. Lattmann in Goslar. Kolorierter Stahlstich, 52 Blatt, vollständig in sehr guter Erhaltung. . Startgebot: 650 €
Limit 650.00 €
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Museum souvenir playing cards with Dutch motifs.
17. Museale Souvenir-Spielkarten, um 1860, Hersteller: F. A. Lattmann in Goslar, kolorierter Stahlstich, auf den 4 Assen sind Abbildungen von niederländischen Städten/Ansichten, Bildkarten mit Herrscher- und Trachten- Motiven. 52 Blatt, vollständig und gut erhalten. Startgebot: 300 €
Limit 280.00 €
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Dondorf's luxury playing cards "Four Continents".
12. Dondorf´s Luxusspielkarten „Vier Kontinente“, Grafiker: Karl Hausmann, Hersteller: Spielkartenfabrik B. Dondorf, Frankfurt a. M. Bei dem Spiel handelt es sich um die 2. Auflage um 1870. Die Karten wurden vermutlich zum Doppelkopfspiel verwendet, denn die Zahlenkarten 8-2 sind noch unbespielt. Feinste Chromolithografie mit Goldrahmen. Anbei eine Beschreibung der Karten in Kopie. Startgebot: 250 €
Limit 220.00 €
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Playing cards from Austria-Hungary.
10. Alte Spielkarten K. und K. Monarchie. „Prager Einfachbild“ der Spielkartenfabrik F. Piatnik in Wien um 1885. Farblithografie mit Steuerstempel auf Schellen 8, 32 Blatt, bespielt. Startgebot: 80 €
Limit 80.00 €
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Musical magic card - rare deck of cards.
14. Musicalische Zauberkarte, Max Frommann, Darmstadt um 1899. 100.000 Tänze für das Piano. Anleitung in franz. und deutscher Sprache. 32 gut erhaltene Spielkarten mit Abbildungen von Noten in beschädigten original Etui. Kolorierte Lithografie. Sehr seltenes Spiel. Startgebot: 650 €
Limit 650.00 €
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Portfolio with 26 playing card steel engravings from original plates from the 19th century.
4. 26 Spielkarten-Stahlstiche von original Platten aus dem 19. Jahrh. Graphik-Mappe, Wiener Spielkartenfabrik, PIATNIK. Limitierte Auflage aus dem Jahr 1974, Nr. 134/180. Startgebot: 100 €
Limit 100.00 €
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Limited edition art folder with 16 signed playing card graphics.
26. Kunstmappe Bernd Kastenholz, 16 Spielkartengrafiken, limitiert auf 200 Stück, dreifarbige Aquatinta- Radierung. Bernd Kastenholz, geboren 1943 in Speyer, Galerie Palatia, jeweils signiert und nummeriert 46/200, Plattengröße ca. 18,2 x 11,7 cm, Blattgröße ca. 32 x 24 cm. Startgebot: 150 €
Limit 120.00 €
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