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114th | SPRING AUCTION – 25 | 26 | 27 | 28 February 2026
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Museum whist playing cards, around 1820.
15. Museale Whist-Spielkarten, um 1820, kolorierter Holzschnitt, Hersteller: J. F. Müller, Hamburg. Gute Erhaltung, 44 von 52 Karten, davon 9 Bildkarten vorhanden. Startgebot: 190 €
Limit 190.00 €
681
Biedermeier playing cards with traditional Swiss costumes.
18. Biedermeier Spielkarten mit Schweizer Trachten, um 1840, Hersteller: C. L. Wüst in Frankfurt a. M., kol. Stahlstich, gut erhalten, 49/52 Spielkarten, es fehlen Pik Dame, Kreuz 8 und Herz 4. Startgebot: 90 €
Limit 90.00 €
682
Museum-quality Rudolstadt Biedermeier playing cards by Carl Andreas Bianchi.
28. Rudolstädter Biedermeier-Spielkarten, 1814, Bildkarten mit bürgerlichen Figuren, die Zahlenkarten tragen Tiermotive. Kolorierter Holzschnitt, Spielkartenfabrik Carl Andreas Bianchi, Rudolstadt. Aus dem Herz Daus wurde der Steuerstempel herausgeschnitten (daher die Fehlstelle), sonst unbespielter Zustand mit originalem Einschlagpapier. Äußerst seltene museale Spielkarten von einem wenig bekannten Hersteller. Startgebot: 1.900 € Deutsche Einfachbildkarte mit stehenden Königen. Die Dauskarten noch unter dem Eindruck des napoleonischen Europas: Eichel-Daus: Der Kriegsgott Mars als Denkmal auf einer Säule, zu seinen Füßen Kriegsgerät wie Trommel, Fahnen und Kanonen. Grün-Daus: Frau mit einem Anker auf einem Sockel, darauf die Buchstaben "CB" in Versalien [steht für Cäsar Bianchi], darunter die Bezeichnung "Incizo Jacquier", sehr wahrscheinlich ein Hinweis auf den Formschneider. Der gleiche Hinweis in anderer Reihenfolge "Jacquier lncizo. 1814." auf Schellen-Sieben. Auf Schellen-Daus: Französischer Adler auf einem Stein, darüber ein strahlender Stern. Auf den Obern und Untern bürgerliche Figuren, Kavaliere, Wanderburschen und Nachtwächter. Die Zahlenkarten meist mit Tiermotiven, die öfters im Tier-Tarock verwendet werden. Auf dem Umschlagpapier ist ein gekrönter doppelköpfiger Reichsadler und an den Kopfseiten: "No. 2" in rot aufgedruckt. An den Seiten die Aufschrift: "Spiel-Karten-Fabrik. / C. A. Bianchi in Rudolstadt". Die Familie Bianchi ist eine seit 1734, also alteingesessene italienische Kaufmannsfamilie in Rudolstadt. Die im Juni 1798 von Johann Daniel Thom gegründete Spielkartenfabrik wurde 1800 von dem aus Arnstadt zugezogenen Buchhändler Gottlieb Klüger (Verlag Langbein & Klüger) übernommen. 1813 bekamen die Kaufleute Peter Carl Andreas Bianchi & Söhne die Konzession für die von ihnen seit ca. 4 Jahren geführte Spielkarten- und Buntpapierfabriken für 10 Jahre. Die Leitung der Fabrik wurde schon 1811 Georg Cäsar Bianchi, dem Sohn von Peter Carl Andreas Bianchi übertragen. Georg Cäsar hatte in Nürnberg sein Kartenmacherhandwerk gelernt. 1832 wurde er Teilhaber im Geschäft. Erst 1840 übernahm er die Fabrikation auf eigene Rechnung und erwarb 1851 auch das Haus seines Vaters.
Limit 1,900.00 €
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Museum playing card board.
29. Museale Spielkarten-Tafel (vermutl. ein Handwerkerschild der Kartenmacher) aus Holz. Auf der Rückseite ist „Made in Spain“ eingebrannt. Bemalt ist die Tafel mit einem Kreuz Bube (Trefl Valet) aus dem Rouen-Kartenbild das seit 1500 nachweisbar ist. Die Bildkomposition stammt vermutlich aus Ende 18. – Anfang 19. Jahrhundert. Startgebot: 150 €
Festzumachen ist die Zeit an Hand des Pfeils in der linken Hand des Kreuz Buben. Die Gestaltung des Pfeilkopfs wird im laufe der Zeit größer und der Pfeil rückt näher an den Kartenrand. Um 1800 verliert der Pfeil seine Befiederung. Verwechslungen mit einem Speer sind dann möglich. Einige Jahrzehnte später kann er sich sogar in eine Axt verwandeln.
Limit 150.00 €
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Museal whist playing cards.
16. Museale Whist-Spielkarten, 1847, kolorierter Kupferstich, Hersteller: Sommer & Seupke, Dresden, 1847 (laut Steuerstempel). 52 Blatt vollständig, Rückseiten mit Stahlstift-Motiv, teils in Rot und Blau, stark bespielt. Startgebot: 250 €
Limit 240.00 €
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Playing cards with characters from historical novels.
11. Spielkarten mit historischen Kostümen, 1850, Hersteller: O. Gibert, Paris, handkolorierte Kostüm-Spielkarten die vom Pariser Künstler O. Gibert in der Mitte des 19. Jahrhunderts produziert wurden. Diese Karten zeigen historische oder zeitgenössische Mode und haben franz. Randzeichen. Das vorliegende Spiel mit 52 Karten hat eine rosa Rückseite, die Spielkarten sind mit einem Goldschnitt versehen. Auf Herz Ass befindet sich ein Österreichischer Steuerstempel mit 10 Kreuzern aus Wien. Sehr gut erhaltenes und seltenes Spiel. Startgebot: 400 €
Limit 390.00 €
686
Museum whist playing cards on the Crimean War.
19. Museale Whist-Spielkarten zum Krim-Krieg, um 1853, Hersteller: F. A. Lattmann in Goslar. Kolorierter Stahlstich, 52 Blatt, vollständig in sehr guter Erhaltung. . Startgebot: 650 €
Limit 650.00 €
687
Museum souvenir playing cards with Dutch motifs.
17. Museale Souvenir-Spielkarten, um 1860, Hersteller: F. A. Lattmann in Goslar, kolorierter Stahlstich, auf den 4 Assen sind Abbildungen von niederländischen Städten/Ansichten, Bildkarten mit Herrscher- und Trachten- Motiven. 52 Blatt, vollständig und gut erhalten. Startgebot: 300 €
Limit 280.00 €
688
Dondorf's luxury playing cards "Four Continents".
12. Dondorf´s Luxusspielkarten „Vier Kontinente“, Grafiker: Karl Hausmann, Hersteller: Spielkartenfabrik B. Dondorf, Frankfurt a. M. Bei dem Spiel handelt es sich um die 2. Auflage um 1870. Die Karten wurden vermutlich zum Doppelkopfspiel verwendet, denn die Zahlenkarten 8-2 sind noch unbespielt. Feinste Chromolithografie mit Goldrahmen. Anbei eine Beschreibung der Karten in Kopie. Startgebot: 250 €
Limit 220.00 €
689
"Medieval game" about Prussian history.
30. Spielkarten mit historischen Darstellungen, hergestellt als Geschenk für die Silberhochzeit von Friedrich Wilhelm, später Kaiser Friedrich III. und Victoria, dem Preußischen Kronprinzenpaares. Auf der Rückseite befindet sich erstmals das bekannte Motiv der Kornblume (Königin Louises Lieblingsblume, auch „preußische Blume“ genannt), Chromolithografie, 36 Blatt mit Goldschnitt. Steuerstempel DR Nr. 59 (Leipzig). Verlag: T. O. Weigel, Leipzig um 1886. Gestaltung: Prof. Ludwig Burger (19.09.1825 Krakau - 22.10.1884 Berlin). Startgebot: 190 €
Limit 150.00 €
690
Playing cards from Austria-Hungary.
10. Alte Spielkarten K. und K. Monarchie. „Prager Einfachbild“ der Spielkartenfabrik F. Piatnik in Wien um 1885. Farblithografie mit Steuerstempel auf Schellen 8, 32 Blatt, bespielt. Startgebot: 80 €
Limit 80.00 €
691
Musical magic card - rare deck of cards.
14. Musicalische Zauberkarte, Max Frommann, Darmstadt um 1899. 100.000 Tänze für das Piano. Anleitung in franz. und deutscher Sprache. 32 gut erhaltene Spielkarten mit Abbildungen von Noten in beschädigten original Etui. Kolorierte Lithografie. Sehr seltenes Spiel. Startgebot: 650 €
Limit 650.00 €
692
Portfolio with 26 playing card steel engravings from original plates from the 19th century.
4. 26 Spielkarten-Stahlstiche von original Platten aus dem 19. Jahrh. Graphik-Mappe, Wiener Spielkartenfabrik, PIATNIK. Limitierte Auflage aus dem Jahr 1974, Nr. 134/180. Startgebot: 100 €
Limit 100.00 €
693
Limited edition art folder with 16 signed playing card graphics.
26. Kunstmappe Bernd Kastenholz, 16 Spielkartengrafiken, limitiert auf 200 Stück, dreifarbige Aquatinta- Radierung. Bernd Kastenholz, geboren 1943 in Speyer, Galerie Palatia, jeweils signiert und nummeriert 46/200, Plattengröße ca. 18,2 x 11,7 cm, Blattgröße ca. 32 x 24 cm. Startgebot: 150 €
Limit 120.00 €
694
"Encyclopedia of board games".
20. „Enzyklopädie der Gesellschaftsspiele“, Ilmenau 1827, Inhalt: ca. 140 verschiedene Gesellschaftsspiele. Buchrücken beschädigt, sehr selten. Startgebot: 120 €
Limit 120.00 €
700
4 albums of emergency money, approx. 576 pieces.
mit detaillierter Aufstellung der Orte
Limit 90.00 €
702
Bahlsen cookie tin.
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Entwurf Ludwig Vierthaler (Lit anbei)
Limit 20.00 €
705
Louis Vuitton suitcase: Satellite 70.
Paris, Made in France. Leichter Koffer aus der dunkelbraunen Classic LV-Monogramm Canvas Serie mit hellen Rindsleder-Details, goldfarbene Elemente aus Metall, ein Leder-Tragegriff, umlaufender Zwei-Wege-Reissverschluss, zwei Spanngurte mit Dornschließen, außen Leder-Etikett: Louis Vuitton, Paris, Made in France, cremefarbener Innenraum mit einem Fach und Spanngurten. Date-Code M23350
Limit 200.00 €
713
Tablecloth by Peter Behrens. Designed by Simon Fränkel, Neustadt/Upper Silesia(?).
Limit 150.00 €
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